Häufige Fragen
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Ein Smart Meter ist ein intelligenter Zähler, der den Stromverbrauch alle 15 Minuten abspeichert. Reiht man die 15-Minuten-Werte aneinander, spricht man von einem Lastgang. Dieser wird dem Energieversorger einmal pro Tag verschlüsselt gesendet. Das Ablesen vor Ort entfällt somit.
Smart Meter sind eine schweizweite, gesetzlich vorgeschriebene Massnahme zur Umsetzung der Energiestrategie des Bundes. Zu deren Zielen gehört nebst mehr Energieeffizienz unter anderem auch der Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit zunehmender Anzahl dezentraler Stromerzeuger wie PVAnlagen werden hohe Anforderungen an die Schweizer Stromnetze gestellt. Teil der Lösung sind Smart Grids – intelligente Netze –, mit denen sich Energieerzeugung und Stromverbrauch dynamisch regeln lassen. Eine der Voraussetzungen hierfür sind intelligente Zähler, die mit dem Stromnetz kommunizieren können.
Die Datenschutzvorschriften gem. Art 8d StromVV sowie die Datenschutzrichtlinien der Stadt und des Kantons Solothurn werden vollumfänglich eingehalten. Die gesetzlichen Datenschutzanforderungen an die Komponenten eines intelligenten Messsystems (Zähler und Software) sind sehr hoch und werden vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) geprüft und zertifiziert.
Die Datenübertragung vom Smart Meter zur Regio Energie Solothurn erfolgt verschlüsselt und pseudonymisiert, damit keine Rückschlüsse auf Personendaten gezogen werden können.
Wir lesen Ihren Zählerstand vor der Demontage des alten Zählers manuell ab und tragen diesen in unserem Abrechnungssystem ein. Die alten Stromzähler werden in der Schweiz fachgerecht entsorgt.
Die Kosten für den Umstieg auf Smart Meter sind Bestandteil der Netznutzungskosten, die jeweils auf Ihrer Rechnung ersichtlich sind. Somit fallen für Sie keine weiteren zusätzlichen Kosten an.
Unter okp.regioenergie.ch finden Sie das Online-Kundenportal der Regio Energie Solothurn. Hier können Sie Ihre Verbrauchswerte einsehen. Für die Nutzung des Kundenportals ist eine einmalige Registrierung notwendig, falls dies nicht schon zu einem früheren Zeitpunkt gemacht wurde. Über den QR-Code, welcher sich auf dem Smart Meter befindet, gelangen Sie direkt zum Login ins Kundenportal.
Sie müssen nichts tun, die Regio Energie Solothurn wird in den kommenden Jahren das gesamte Netzgebiet mit Smart Meter ausrüsten. Sie werden informiert, wenn der Smart Meter bei Ihnen installiert wird und wenn das System für Sie zur Verfügung steht.
Die zum Thema Asbest geschulten Servicetechniker Smart Meter entscheiden aufgrund einer Sichtkontrolle, ob der Zählerwechsel ohne Freisetzen von Asbestfasern (z. B. durch Bohrungen) durchgeführt werden kann. Die Regio Energie Solothurn sowie von ihr beauftragte Drittfirmen halten sich an die Schutzmassnahmen der SUVA.
Die Regio Energie Solothurn empfiehlt ihren Kundinnen und Kunden dringend, asbesthaltige Verteilungen zu ersetzen.
Sie werden von der Regio Energie Solothurn informiert. Wenn möglich, werden wir in Absprache mit Ihnen den Wechsel mit den notwendigen Schutzmassnahmen vornehmen. Dieser Mehraufwand wird der Eigentümerin bzw. dem Eigentümer weiterverrechnet.
Ist ein Wechsel aufgrund der Gegebenheiten vor Ort nicht möglich, wird der Smart Meter nicht installiert.
Die Hausverteilung ist im Besitz der Hauseigentümerinnen und Eigentümer und liegt in deren Verantwortungsbereich. Somit entscheiden sie über die Erneuerung. Die Regio Energie Solothurn empfiehlt dringend, asbesthaltige Verteilungen zu ersetzen. Kann kein Smart Meter eingebaut werden, wird der künftige Mehraufwand für das manuelle Ablesen des Stromzählers in Rechnung gestellt.
Für die Installation des Smart Meters ist ein kurzer Stromunterbruch notwendig. Bitte beachten Sie diesbezüglich Folgendes:
- Sichern Sie vorgängig die Daten auf Ihrem Computer und trennen Sie ihn vom Stromnetz.
- Trennen Sie alle empfindlichen Geräte (TV, Radio, etc.) vom Stromnetz (kein Standby-Betrieb).
- Meiden Sie Aufzüge, nehmen Sie stattdessen die Treppe.
- Halten Sie Ihre Kühl- und Gefriergeräte während des Stromunterbruchs geschlossen.
- Für besondere Anlagen (Alarmanlagen, Entkalker, Küchengeräte, etc.) beachten Sie bitte die Angaben des Herstellers.
Sie erhalten alle zwei Monate, also sechsmal im Jahr, eine Rechnung von uns.
- Davon sind fünf Rechnungen Akontorechnungen. Diese orientieren sich an Ihrem Vorjahresverbrauch.
- Die sechste Rechnung basiert auf dem Zählerstand, den wir einmal pro Jahr ablesen. Sie bildet zugleich die Abrechnung mit der Differenz zwischen dem Betrag der Akontorechnungen und Ihrer effektiv verbrauchten Energie- und Wassermenge.
- Ausnahme Gemeinde Leuzigen: Die Rechnungsstellung erfolgt quartalsweise mit drei Akontorechnungen und einer Abrechnung. Die Kehrichtgebühren werden im vierten Quartal verrechnet.
- Ausnahme Gemeinden Lüterkofen-Ichertswil und Lüsslingen: Die Abrechnung erfolgt quartalsweise anhand der effektiven Verbrauchswerte.
Wenn bei Ihnen ein Smart Meter installiert ist, erhalten Sie quartalsweise eine Rechnung auf Basis Ihres tatsächlichen Energie- und Wasserverbrauchs. Die Akontorechnungen entfallen in diesem Fall. Sie bezahlen somit jeweils den effektiv gemessenen Verbrauch und nicht einen auf dem Vorjahresverbrauch basierenden Akontobetrag. Eine zusätzliche jährliche Abrechnung zur Verrechnung von Akontozahlungen und effektivem Verbrauch entfällt ebenfalls.
Die CO2-Abgabe wird auf fossile Brennstoffe (Heizöl, Erdgas, Kohle, Petrolkoks und weitere) erhoben, wenn diese zur Wärmegewinnung, zur Erzeugung von Licht, in thermischen Anlagen zur Stromproduktion oder für den Betrieb von Wärme-Kraft-Kopplungsanlagen verwendet werden. Sie wurde im Jahr 2008, als Reaktion auf die zu geringe CO2-Emissionsreduktion aus dem Brennstoffsektor, eingeführt.
Erhoben wird die CO2-Abgabe von der eidgenössischen Zollverwaltung beim Grenzübertritt in die Schweiz. Sie wird dem entsprechenden Energielieferanten in Rechnung gestellt und den Endkundinnen und Endkunden über die Energierechnung eins zu eins weiterverrechnet.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Je nach Kohlenstoffgehalt (CO2) eines Energieträgers wird bei dessen Verbrennung mehr oder weniger CO2 freigesetzt. Der Kohlenstoffgehalt bestimmt deshalb die Höhe der CO2-Abgabe für jeden Energieträger.
Aktuell beträgt die Abgabe 120 Franken pro Tonne CO2. Dies entspricht 2.156 Rp./kWh Erdgas
Bei der Abrechnung von Erdgas werden folgende Werte Berücksichtigt:
- Erdgas (Arbeit): Die bezogene Menge Erdgas in kWh
- CO2-Abgabe: Bezogen auf die Menge Erdgas in kWh
- Leistung: Die installierte oder gemessene Leistung des Verbrauchers in kW, deckt die Kosten der Versorger für Transport, Speicherung, Strukturierung und Verteilung.
Wasser löst auf seinem Weg durch den Untergrund Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Je mehr davon es enthält, desto härter ist es. In der Schweiz wird die Härte in französischen Härtegraden (°fH) angegeben. Das Solothurner Trinkwasser liegt mit 24–27 °fH im Bereich mittelhart bis ziemlich hart.
Der pH-Wert ist ein Mass für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Das Trinkwasser in Solothurn hat einen pH-Wert von 7.2 - 7.5.
pH < 7 als saure wässrige Lösung
pH = 7 als neutrale wässrige Lösung
pH > 7 als basische (alkalische) wässrige Lösung
Trinkwasser enthält wertvolle Mineralstoffe, deckt den täglichen Bedarf aber nicht allein. Dafür braucht es eine ausgewogene Ernährung. Die folgenden Angaben sind allgemeine Informationen. Bei gesundheitlichen Fragen wenden Sie sich bitte an eine Fachperson.
Calcium braucht der Körper für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie für die Blutgerinnung und die Muskeltätigkeit. Calcium ist ein wichtiger Mineralstoff, den wir täglich mit der Nahrung aufnehmen müssen. Der Bedarf kann nur teilweise durch Wasser gedeckt werden. Reich an Kalzium sind Milchprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte und Mandeln.
Der Körper braucht Magnesium, um Knochen sowie viele Enzyme aufzubauen. Magnesium hat muskelentspannende Eigenschaften und schützt vor Herzinfarkt. Es ist vor allem in Fleisch und Milchprodukten enthalten.
Sulfat aktiviert die Gallen- und Darmtätigkeit. Zudem ist der Mineralstoff am Bau der Proteine und an Festigkeit von Haut und Haaren beteiligt. Hohe Sulfat-Konzentrationen wirken abführend.
Natrium spielt im Säure-Basen-Haushalt und in den Verdauungssäften eine wichtige Rolle. Die Natriumzufuhr erfolgt im Wesentlichen in Form von Kochsalz. Natrium kann vor allem in überdosierter Form zu erhöhtem Blutdruck und Entzündungsneigung führen. Eine zu geringe Natriumaufnahme kann zu Dehydrierung und Muskelschwäche führen.
Natrium spielt im Säure-Basen-Haushalt und in den Verdauungssäften eine wichtige Rolle. Die Natriumzufuhr erfolgt im Wesentlichen in Form von Kochsalz. Natrium kann vor allem in überdosierter Form zu erhöhtem Blutdruck und Entzündungsneigung führen. Eine zu geringe Natriumaufnahme kann zu Dehydrierung und Muskelschwäche führen.
Heizungsanlage (Wärmeenergie): Der Erdgasverbrauch wird monatlich über den Erdgaszähler ermittelt. Der Zähler misst Erdgas in Kubikmeter (m3). Für die Abrechnung wird der Erdgasverbrauch von m3 in kWh umgerechnet. Der Umrechnungsfaktor beträgt 10.5. Die eingestellte Leistung des Verbrauchers in kW ist für die Leistungsabrechnung relevant.
Produktionsanlage oder mehrere Verbraucher: Der Erdgasverbrauch wird monatlich über die Lastgangmessung ermittelt. Die in Nm3/h abgelesenen Werte werden mit dem jeweiligen Brennwert Ho der Gasverbund Mittelland AG (GVM) in die für die Verrechnung massgebende Wärmeeinheit Kilowattstunde (kWh) umgerechnet. Die jährlich registrierte Spitzenleistung dient als Grundlage für die Leistungsabrechnung.
Innert kürzester Zeit kann sich einwandfreies Wasser in Gebäudeinstallationen durch fehlende Wartung und Unterhalt, Kontakt mit korrodierten Stahlröhren, Erwärmung, Einsatz nicht zertifizierter Produkte oder infolge Stagnation durch Nichtgebrauch stark verändern. Bei Qualitätsproblemen kontrollieren Sie daher immer zuerst die Gebäudeinstallation und spülen das Leitungsnetz im Gebäude ausreichend.
Energieintensive Unternehmen können sich von der CO2-Abgabe befreien lassen, wenn sie sich im Gegenzug zu einer Verminderung ihrer Treibhausgasemissionen verpflichten. Grosse treibhausgasintensive Unternehmen nehmen am Emissionshandelssystem teil und sind ebenfalls von der CO2-Abgabe befreit.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Chlorothalonil ist ein inzwischen verbotenes Pflanzenschutzmittel, dessen Abbauprodukte im Grundwasser nachweisbar sind. Seit 2019 gilt ein Höchstwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter.
Durch Rohrbrüche oder bei anstehenden Unterhaltsarbeiten ist es notwendig, während einer gewissen Zeit die Versorgungsleitungen abzustellen. Wir sind bestrebt den Unterbruch jeweils so kurz wie möglich zu halten und danken für Ihr Verständnis.
Während der Abstellung ist Folgendes zu beachten:
- Sämtliche Hahnen und Ventile geschlossen halten
- Uberschwemmungsgefahr bei Wiederversorgung
- WC nicht benutzen
- Keine Waschmaschinen und Geschirrspüler benutzen
- Spülen vor Wiederbenützung - Gartenventil oder Kaltwasseranschluss in der Waschküche verwenden
- Hahnen und Ventile vorsichtig Öffnen wegen stossartigem Luftaustritt
- Luft und braunes Wasser sind am Anfang typische Erscheinungen
- Alle Leitungen spülen und verstopfte Austrittsdüsen reinigen
Hinweise Unterbruch Wasserlieferung: Der Eigentümer einer angeschlossenen Baute oder Anlage ist selbst verantwortlich für den Schutz seiner Anlagen gegen schädliche Einflüsse, verursacht durch Leitungsreparaturen, Neuanschlüsse oder Netzerweiterungen, die die Regio Energie Solothurn vornimmt. Der Grundeigentümer hat keinen Entschädigungsanspruch für Folgekosten, die ihm durch Unterbrüche in der Wasserlieferung und bei Störungsbehebungen im Leitungsnetz entstehen.
Die Erhaltung der Infrastruktur ist eine Hauptaufgabe der Wasserversorgung. Es müssen dauernd alte Versorgungsleitungen durch neue Leitungen ersetzt werden, Reservoire saniert oder Grundwasserpumpen ausgewechselt werden. Diese Kosten, damit das Trinkwasser bis zu Ihrem Objekt fliesst und zur Verfügung steht, werden durch Anschlussbeiträge mitfinanziert.
Das Trinkwasser wird zu etwa 75 % aus den Grundwasserfassungen Dörnischlag Luterbach und Aarmatt Solothurn/Zuchwil bezogen. Rund 25 % des Trinkwassers stammen aus den Quellen Widlisbach-Rüttenen und Brüggmoos Langendorf.
Unbedingt. Trinkwasser ist eines der besten kontrollierten Lebensmittel. Top Qualität, umweltfreundlich und unschlagbar günstig!
Wenn Wasser zum Verzehr vom Hahnen entnommen wird, empfiehlt es sich, vorher das Wasser bis zu einer spürbaren Abkühlung laufen zu lassen.
Tipps für eine gute Trinkwasserquaiität an der Entnahmearmatur:
- Nach längerer Abwesenheit empfiehlt es sich ein paar Minuten zu spülen. Wenn Sie dabei Wasser sparen wollen, füllen Sie gleich die Giesskanne für Ihre Blumen.
- Halten Sie Siebeinsätze bei Armaturen sauber. Schrauben sie diese regelmässig zur Reinigung mit verdünntem Essig ab und leisten Sie sich hin und wieder einen neuen trinkwassertauglichen Siebeinsatz.
Zur Sicherstellung der Wasserqualität beproben wir regelmässig unsere Wasserfassungen und das Netzwasser an verschiedenen Abgabestellen. Jährlich werden somit mehr als 50 Proben auf bakteriologische und chemische Parameter untersucht.
Die Regio Energie Solothurn ist nur für das Trinkwasser zuständig. Einzig beim Inkasso der Abwassergebühren erfolgt eine gemeinsame Rechnungsstellung. Alle weiteren Auskünfte zu Fragen rund um das Thema Abwasser erhalten Sie vom Stadtbauamt, Abteilung Tiefbau.
Temporäre Wasserbezüge ab Hydranten sind bewilligungspflichtig. Eigenmächtig Bezug ab Hydrant ist Diebstahl und wird angezeigt. Grundsätzlich dürfen Hydranten nur für die Bedürfnisse der Feuerwehr benutzt werden. Nur die Wasserversorgung sowie im Einsatzfall ausgebildete Personen der Feuerwehr oder Dritte sind berechtigt, Hydranten zu bedienen. Eine unsachgemässe Bedienung kann Hydranten nachhaltig beschädigen und für den eigentlichen Feuerlöscheinsatz unbrauchbar machen.
Dazu kommen die Gefahren undichter Ventile, die im Winter unweigerlich zu Frostschäden führen. Ebenfalls kann bei unsachgemässer Bedienung das Leitungsnetz durch Druckschläge beschädigt werden.
Zur Sicherstellung der Wasserqualität beproben wir regelmässig unsere Wasserfassungen und das Netzwasser an verschiedenen Abgabestellen. Jährlich werden somit mehr als 50 Proben auf bakteriologische und chemische Parameter untersucht.
Wasser verändert sich wie jedes Lebensmittel mit der Zeit. Wasser, das lange in der Hausinstallation gestanden hat, sollte deshalb nicht zum Kochen oder für die Zubereitung von Lebensmitteln verwendet werden.
Ab 4 Tagen
Lassen Sie nach der Rückkehr das Wasser an allen Hahnen 5 Minuten fliessen.
Ab 4 Wochen
Schliessen Sie vorher in der Wohnung die Wohnungsabstellung, im Einfamilienhaus die Abstellungen an der Verteilbatterie. Öffnen Sie nach der Rückkehr die Abstellungen und alle Hahnen und spülen Sie die ganze Installation gut.
Ab 6 Monaten
Schliessen Sie vorher die Hauptabstellung. Öffnen Sie sie nach der Rückkehr wieder und spülen und entlüften Sie die Installation.
Ab 1 Jahr
Lassen Sie vorher den Hausanschluss von der Wasserversorgung abtrennen. Für den Wiederanschluss benachrichtigen Sie die Wasserversorgung.
Wichtig: Bevor Sie das Wasser abstellen, prüfen Sie, ob während Ihrer Abwesenheit noch Wasser gebraucht wird, zum Beispiel für eine Bewässerung.
Nein, nicht als Bezügerin oder Bezüger. Es braucht aber mindestens eine Produktionsanlage im Zusammenschluss.
Grundsätzlich nicht. Nur wenn das Elektrotableau asbesthaltig ist, verrechnen wir die Schutzausrüstung.
Ja. Beim vZEV melden Sie Ihren Austritt der Person, die den vZEV verwaltet. Sie meldet ihn uns, und innerhalb von drei Monaten beziehen Sie Ihren Strom wieder ganz normal von Regio Energie Solothurn. Bei der LEG gelten die Kündigungsfristen aus Ihrem LEG-Vertrag. Kunde von Regio Energie Solothurn bleiben Sie dabei in jedem Fall.
Ja. Ein vZEV oder eine LEG kann gegenüber Regio Energie Solothurn mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden.
Alle Teilnehmenden müssen im gleichen Gemeindegebiet, auf der gleichen Netzebene (unter 36kV) und beim gleichen Verteilnetzbetreiber sein, mit Smart Metern ausgestattet sein, und die lokale Stromproduktion muss mindestens 5% der Gesamtanschlussleistung decken.
Gründung, Anmeldung und Verwaltung laufen bei Regio Energie Solothurn über die Plattform LEGhub. Dort melden Sie Ihre LEG an und verwalten sie online. Für die Gründung oder den Beitritt braucht es einen schriftlichen Vertrag unter den Teilnehmenden. Geprüfte Musterverträge finden Sie ebenfalls auf dem LEGhub.
Auf www.leghub.ch bieten wir eine digitale Plattform, um die administrativen Prozesse rund um die Bildung, Teilnahme und Verwaltung von LEG zu vereinfachen.
Regio Energie Solothurn rechnet den in einer LEG ver- und gekaufte LEG-Strom über die Energierechnung ab.
Die Kündigungsfrist einer LEG gegenüber Regio Energie Solothurn als Verteilnetzbetreiberin beträgt drei Monate.
Wenn Sie keine andere Wahl treffen, liefern wir Ihnen unser Standardstromprodukt «so regional».Dieses enthält Strom, der in Solothurn und Umgebung produziert wird.
Als Neukundin oder Neukunde haben Sie nach der Meldung des Umzugs bei der Regio Energie Solothurn 14 Tage Zeit, Ihr Stromprodukt zu wählen. Ohne Bericht Ihrerseits erhalten Sie automatisch das Standardprodukt «so regional» geliefert. Ein Wechsel ist entweder per E-Mail oder über das Online-Kundenportal möglich.
Als bestehender Kunde/bestehende Kundin Sind Sie eine bestehende Kundin oder ein bestehender Kunde, können Sie Ihr Stromprodukt einmal jährlich per 1. Januar oder per Ende einer Abrechnungsperiode wechseln. Ein Wechsel ist entweder per E-Mail oder über das Online-Kundenportal möglich.
Die Strompreise sind jeweils für ein Jahr gültig. Gemäss Vorgabe der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) werden die Strompreise jeweils am 31. August für das Folgejahr publiziert.
Sie haben folgende Möglichkeiten, Ihr aktuelles Stromprodukt einzusehen:
- Auf Ihrer Stromrechnung
- im Online-Kundenportal
Für den Strom, den Sie ins Netz einspeisen, erhalten Sie eine Vergütung. Wir schreiben sie Ihnen auf der Jahresabrechnung gut. Die aktuellen Ansätze finden Sie in unseren Tarifen.
Der Bund fördert Solaranlagen mit einer Einmalvergütung über Pronovo. Die Anmeldung übernehmen wir für Sie. Ob Ihr Kanton oder Ihre Gemeinde zusätzlich fördert, sehen Sie auf energiefranken.ch.
Ja, mit einem Batteriespeicher. So nutzen Sie Ihren Strom auch am Abend.
Hier erfahren Sie mehr ((Link Batteriespeicher))
Ja. Für jede Kilowattstunde Solarstrom erhalten Sie einen Herkunftsnachweis (HKN). Er bescheinigt, dass der Strom erneuerbar ist, und wird separat vom Strom gehandelt. Wir übernehmen Ihre HKN zu guten Konditionen.
Voraussetzungen:
- Ihre Anlage steht in unserem Versorgungsgebiet und ist bei Pronovo, der Zertifizierungsstelle des Bundes, beglaubigt.
- Sie speisen den Überschuss in unser Netz ein.
- Ihr eingespeister Strom wird nicht nach dem Referenz-Marktpreis gemäss Art. 15 EnFV vergütet.
So geht’s: Senden Sie uns Ihre Angaben und die Pronovo-Projektnummer an kundencenter@regioenergie.ch. Wir bereiten den Dauerauftrag vor, Sie bestätigen ihn per E-Mail.
Nichts Zusätzliches. Ihre Installationsfirma reicht bei uns das technische Anschlussgesuch und die Installationsanzeige ein. Wir prüfen, ob Ihre Anlage ans Netz kann, und geben ihr Bescheid.
Die Vergütung TOP-40 ist für alle Kundinnen und Kunden im Versorgungsgebiet der Regio Energie Solothurn mit einer Photovoltaikanlage mit einer installierten DC-Leistung grösser als 3.7 kWp, welche bei der Pronovo AG beglaubigt ist.
Ja, von der Vergütung TOP-40 können alle Kundinnen und Kunden profitieren, unabhängig, ob Eigenverbrauch oder ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch betrieben wird.
Die Berechnung basiert auf der effektiv installierten DC-Leistung der Photovoltaikmodule gemäss der Anlagebeglaubigung von Pronovo. Von dieser Leistung dürfen maximal 60% am Anschlusspunkt eingespeist werden. Berechnungsbeispiel:
- Installierte DC-Leistung: 10 kWp
- Begrenzung auf 60% am Anschlusspunkt -> 6 kW
Die Einspeiseleistung am Anschlusspunkt darf in diesem Berechnungsbeispiel 6 kW nicht überschreiten.
Die technische Umsetzung ist in der Regel problemlos, hängt jedoch von der vorhandenen Installation (Wechselrichter, Messung, Energiemanagementsystem) ab. Im Grundsatz gibt es drei Umsetzungsmöglichkeiten:
- Dimensionierung Wechselrichter
- Abriegelung Wechselrichter (softwareseitig)
- Intelligente Steuerung
Für die Umsetzung wenden Sie sich an den Installateur oder die Planerin Ihrer Anlage.
Für die Messung und Abrechnung ist der Einbau eines Smart Meters notwendig. Die Kosten für den Smart Meter und dessen Installation werden wie bisher von der Regio Energie Solothurn übernommen.
Wenn Sie sich bis zum Ende des jeweiligen Quartals anmelden, erhalten Sie ab dem nächsten Quartal die Vergütung TOP-40. Neuanlagen erhalten die Vergütung TOP-40 ab Inbetriebnahme der Anlage, sofern die Anmeldung im Vorfeld erfolgt ist.
Der Vergütungssatz für den Wahltarif TOP-40 berechnet sich aus dem aktuell gültigen Standardtarif für die Energieeinspeisung der Regio Energie Solothurn zzgl. eines Aufschlags von 8%. Er wird auf die gesamte in das Netz der Regio Energie Solothurn eingespeiste Energiemenge angewendet. Die Vergütung erfolgt quartalsweise und wird üblicherweise mit dem Strombezug verrechnet.
Die Vertragskündigung ist einmal jährlich jeweils auf Ende einer Abrechnungsperiode möglich.
Hat die Vertragskündigung eine Leistungserhöhung zur Folge, muss diese anhand eines technischen Anschlussgesuches (TAG) bei der Regio Energie Solothurn eingereicht werden. Anschliessend wird die Erhöhung der Anschlussleistung durch die Regio Energie Solothurn überprüft und freigegeben. Es steht der Regio Energie Solothurn frei, die Erhöhung nicht oder nicht vollumfänglich zu bewilligen, falls die Netzbausituation es erfordert.
Die Überwachung der maximal zulässigen Leistung wird laufend durch die Regio Energie Solothurn überwacht. Bei allfälligen Überschreitungen wird die Kundin oder der Kunde per E-Mail informiert. Im Falle einer zweiten Überschreitung wird der Vertrag aufgelöst und die Kundin oder der Kunde muss eine erneute Leistungserhöhung bei der Regio Energie Solothurn beantragen. Anschliessend wird die Erhöhung der Anschlussleistung durch die Regio Energie Solothurn überprüft und freigegeben. Es steht der Regio Energie Solothurn frei, die Erhöhung nicht oder nicht vollumfänglich zu bewilligen, falls die Netzbausituation es erfordert.
Ja. Ein Batteriespeicher lässt sich in den meisten Fällen auch zu einer bestehenden Solaranlage einbauen.
Ja, weil der Speicher Strom aus dem Netz beziehen oder ins Netz abgeben kann. Die Anmeldung bei uns übernimmt Ihre Installationsfirma.
Nur wenn er dafür ausgerüstet ist. Viele Speicher schalten bei einem Stromausfall ab. Wenn Ihnen Notstrom wichtig ist, sagen Sie es uns bei der Beratung.